Funktionsübersicht von MEDICAL OFFICE Schnittstellen:

Schnittstelle zu medizinischen Geräten
Besonders umfangreich ist die Liste der medizinischen Geräte, die sich mit MEDICAL OFFICE verbinden lassen und somit ihre Messwerte für die weitere Verarbeitung zur Verfügung stellen. Neben der Verbindung über standardisierte BDT-/ GDT-Schnittstellen bietet MEDICAL OFFICE die Möglichkeit, eine Vielzahl von Geräten direkt über selbst entwickelte Treiber anzusteuern. Dazu zählen Geräte aus dem Augenarztbereich, CTG-Geräte oder Blutgasanalysegeräte.

Schnittstelle zu bildgebenden Systemen
Mit dem MEDICAL OFFICE Archiv können direkt Bilddaten in der Krankenakte eines Patienten abgelegt werden. Die Dateien können von einer Kamera, von einem Scanner, Speichermedien, wie z.B. USB-Sticks, oder mittels einer Framegrabber- oder Videokarte aus dem Videosignal eines medizinischen Gerätes gelesen werden. Speziell über eine Videokarte können dabei sowohl Bilder als auch einzelne Videosequenzen gespeichert werden. Zusätzlich zu dem in MEDICAL OFFICE integrierten Bild- und Dokumentenarchiv lassen sich verschiedene externe Programme an MEDICAL OFFICE anbinden.

Schnittstelle zu Microsoft Word
Bereits in der Standardversion von MEDICAL OFFICE ist die Anbindung an Microsoft Word enthalten. Sie können damit – eine Lizenz für Microsoft Office vorausgesetzt – wie gewohnt arbeiten und Ihre erstellten Arztbriefe direkt in MEDICAL OFFICE speichern. Dokumentenvorlagen lassen sich zentral erstellen und für alle Nutzer zugänglich machen. Beim Erstellen eines Dokumentes werden automatisch alle benötigten Patienten-, Kostenträger- und Überweiser-Daten in das Word-Dokument übernommen.

Schnittstelle zu PACS-Systemen
Die Standardschnittstelle für den Austausch von medizinischen Daten im Röntgenbereich ist DICOM. Diese dient neben der Bereitstellung von Röntgenbildern auch der Übermittlung von Untersuchungsanforderungen und Übertragung von Befunden. Mit MEDICAL OFFICE sind diese Kommunikationswege abbildbar. Dies gilt im Bereich Röntgen, sowie auch für andere moderne bildgebende Systeme, wie Sono- oder Echokardiographie-Geräte, welche immer häufiger dieses Format unterstützen und so einen besseren Workflow gegenüber reinen „Bildspeichersystemen“ erlauben.

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